...¿ de dónde? De la Biblia, del Génesis, de las tinieblas, antes de
la luz. Las rocas se mueven, las inmensas piedras del mundo cambian de
sitio, avanzan un milimetro por siglo. Pero esto no se alteraba, este
odio venía de lo más lejano y lo más bárbaro. Era el odio de Dios. Dios
mismo estaba ahí apretando en su puño la vida, agarrando la tierra entre
sus dedos gruesos, entre sus descomunales dedos de encina y de rabia.
Hasta un descreído no puede dejar de pensar en Dios. Toda la locura y la
terquedad del mundo en nombre de Dios. Dios de los ejércitos; Dios de
los dientes apretados; Dios fuerte y terrible, hostil y sordo, de piedra
ardiendo, de sangre helada. Y eso era ahí y en todo lugar porque Él,
según una vieja y enloquecedora maldición, está en todo lugar: en el
silencio siniestro de la calle; en el colérico trabajo; en la
sorprendida alcoba matrimonial; en los odios nupciales y en las iglesias
subiendo en anatemas por encima del pavor y de la consternación. Dios
se había acumulado en las entrañas de los hombres como sólo puede
acumularse la sangre, y salía en gritos, en despaciosa, cuidadosa,
ordenada crueldad. En el norte y en el sur, inventando puntos cardinales
para estar ahí, para impedir algo ahí, para negar alguna cosa con todas
las fuerzas que al hombre le llegan desde los más oscuros siglos, desde
la ceguedad más ciega de su historia...
... woher kam das?. - Dergleichen gab es nur in Bibel, in den Bücher Mosis, in der Finsternis vor der Erschaffung des Lichtes. Felsenbrocken bewegen sich, selbst der Welt hochgetürmsteste Klippen können, und sei es einen Millimeter pro Jahrhundert, von der Stelle gerückt werden. Diese hier aber regten sich nicht. Dieser Haß entstammte der fernsten, barbarichsten Vorzeit. Gottes Haß war das, Gott selbst schloß hier die Faust um das Leben und zerdrückte die Erde in seinen gewaltigen Finger, in seinen großen Eichen-, seinen Zornesfinger. Auch ein ungläubiger konnte nicht aufhören, an Gott zu denken. Denn wer war es, wenn nicht Er? Wer, wenn nicht ein Ding ohne Form, ohne Anfang und Ende, ohne Maß. vermochte Türen so fugenlos dicht zu verschließen? Sämtliche Türen, zugemauert in Namen Gottes. Aller Wahnsinn und alle Verstocktheit der Welt in Namen Gottes. Des Gottes der Heerscharen, des Gottes der zusammengebissenen Zähne, das mächtigen, furchtbaren, feindseligen, tauben Gottes. Eines Gottes brennender Steine und gefrorenen Blutes. So war es hier, und so war es, wo man auch hinsah, denn einem sinnberücktende alten Fluch gehorchens, ist Er, wo immer man hinsieht - in der unheiverrichteten Arbeite, bei den Ehepaar, das im Schlafgemach aufschrickt, bei den Brautleuten, die sich schon hassen, und in Kirchen, wo Er auffährt in alttestamenttarischen Flüchen und sich erhabt über Angst und Grauen. Gott hatte sich im Gemüt der Menschen auf eine Weise angestaut, wie sich sonst nur Blut staut, und nun brach er sich Bahn als Gebrüll und als Grausamkeit, wohlbedacht, träge, planvoll. Im Norden wie im Süden, zur Not noch Himmelsrichtungen hinzuerfindend, nur um zur Stelle zu sein, um an dieser Stelle etwas zu behindern, um sich zu verweigern mit all der Kraft, die der Mensch aus den finstersten Jahrhunderten zu beziehen vermag, aus den verblendetsten Verblendungens seiner Geschichte...
1. Putas Asesinas de Roberto Bolaño.
2. Los perros románticos de Roberto Bolaño.
3. Respiracion Artificial de Piglia.
4. Arte de Reza
5. Bakakaï de Witold Gombrowicz.
6. Las teorías salvajes de Pola Oloixarac.
Febrero 2011
7. Meridiano de Sangre de Cormac McCarthy.
8. El imperio del sol de J.G. Ballard.
9. Luchadoras de Peggy Adam.
10. Was ich glaube von Hans Küng
Marzo 2011
11. El Burdel de la gitanas de Mircea Eliade.
12. Mientras agonizo de William Faulkner.
13. V. von Thomas Pynchon.
14. Ese maldito yo. de E. M. Cioran
15. „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit". von Walter Benjamin
Abril 2011
16. Der Ursprung des Kunstwerkes von Martin Heidegger
17. Kunst, Wahrnehmung, Wirklichkeit von Gombrich, Black und Hochberg
18. Todos los hermosos caballos de Cormac McCarthy
Mai 2011
19. Los versos satánicos de Salman Rushdie.
20. Phaidon oder Von der Unsterblichkeit der Seele. Plato.
21. Espejos de Eduardo Galeano.
22. Anleitung zum Zukunfts-Optimismus von Matthias Horx
Juni 2011
23. Baudolino de Umberto Eco
24. Frankenstein oder Der moderne Prometheus von Mary Shelley
25. Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel von Herta Müller
26. Krankheit als Metapher. Aids und seine Metaphern. von Susan Sontag
Juli 2011
27. En Las Cimas de La Desesperacion de E. Cioran
28. Farabeuf von Salvador Elizondo
29. Candide oder der Optimismus von Voltaire
30. Imagenes von Ingmar Bergman
31. Der Teufel von Giovanni Papini
Agost. 2011
32. Sklaverei von Lydia Cacho
33. Tokio Blues (Norwegian Wood) von Haruki Murakami
34. Particulas elementales de Michel Houellebecq.
35. Los de abajo de Mariano Azuela.
36. Mis valedores al poder pupular de Tomas Mojarro
37. La posibilidad de un Isla de Michel Houellebecq.
38. Los culpables de Juan Villoro.
39. Poemas y antipoemas de Nicanor Parra.
40. Satanás de Mario Mendoza
September 2011
41. Fantomas contra los vampiros multinacionales de Julio Cortazar.
42. Arte y olvido del terremoto. Ignacio Padilla
43. Crash von J.G. Ballard Octubre 2011
44. El azul del cielo de Georges Bataille
45. Yo, el Gato de Natsume Sōseki
46. La escritura o la vida. Jorge Semprum
oder der Lust eine vollständige Bibliothek zu haben.
Vor eine Monat habe ich einen schweren Anfall von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit gehabt.
Ich hatte am Telefon eine kleine Diskussion über den Teufel. Ich wollte ein paar meiner Argumente mit Zitaten von Giovanni Papini begründen. Lieder habe ich meine Papinis nicht hier. Fast alle meine Bücher sind in Mexiko Stadt geblieben, in einem ganz kleinen ruhigen Zimmer von 3m x 3m und in Regalen die mein Vater für mich gebaut hat. Alle sind sie da: Papinis, Llosas, Gabos, Sartres, Poppers, Borges, usw.
Ich habe einfach zu wenige Bücher in Deutschland. Ich konnte natürlich nicht alle meine Bücher nach Deutschland mitnehmen. Ich musste eine Selektion machen. Da damals (vor 7 Jahre) wollte ich eine Promotion in Mathematik machen, deswegen hatte ich viele Mathe Bücher mitgebracht: Class Field Theory, Algebraic Geometry, Galois Cohomology, Diophantine Geometry, usw.
Trotzdem in dem ersten Koffer waren einige Bücher, ohne die ich mir mein Leben nicht vorstellen kann: „Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel García Márquez (Gabo), „Mafalda" von Quino, „Die Nacht von Tlatelolco" von Elena Poniatowska, viele kleine Gedichtbände von Benedetti, Bukowski, Di Prima, Lorca, Kavafis und andere Dichter, „Lolita" von Nabokov, usw. (alles auf Spanisch).
Jede Reise nach Mexiko bedeutet für mich, viele Bücher nach Deutschland zu transportieren. Letztes Mal war es die riesige und schwere Enzyklopädie: „Mexico a traves de los siglos" (insgesamt 20 Kilos), die Biografie von Che Guevara von Paco Ignacio Taibo II, ein paar Bücher über Kunst und Street Art aus Mexiko Stadt.
Trotzdem hatte ich das Gefühlt, dass ich meine mexikanische Bibliothek verstümmle.
Ich kaufe viele Bücher:
· vielleicht und mit viel Glück lese ich davon 30%.
· Weitere 30% sind Bücher zum gucken: Kunst- und Bildbände.
· Und da ich in die Zukunft plane, habe ich 30% davon gekauft, weil ich denke: „wenn ich irgendwann keine Arbeit mehr habe und kein Geld, dann habe ich genug zum lesen auf Vorrat."
· Den Rest sind alte Bücher von Autoren die niemand mehr lesen möchte, die ich aus der Flohmarkt retten wollte.
Jetzt will ich meine Bibliothek in Deutschland vervollständigen und ich habe mit sieben Papins angefangen:
· Das Schwarze Buch (dt. 1952)
· Zeugnis des Leidens (dt. 1965)
· Der Teufel (dt. 1965)
· Narreteien (dt. 1953)
· Ein fertiger Mensch
· Ewiges Italien
· Michelangiolo (dt. 1956)
Ich hatte viele Bücher von ihm gelesen, als ich 15 oder 16 Jahre Alt war. Ich hatte ihn entdeckt dank meines Vaters (ein linke Künstler der jetzt als Computerlehrer in einer Staatlichen Schule arbeitet).
Ich erinnere mich nicht genau an seine Bücher, aber ich weiß dass diese Lektüren haben mein Leben geändert und mein ganzes Weltbild beeinflusst.
Ich hatte vor ein paar Tagen ein Email von meinem Buchdealer gekriegt: Deine Papinis sind hier. Am nächsten Tag hatte ich sie angefasst und gerochen. Sie sind ganz Alt. Und ich habe die Notizen gelesen, die die alten Besitzer gemacht haben. Ich liebe es diese alten Notizen zu lesen, es ist eine Art Dialog.
Ich erwarte für den nächsten Monat eine weitere Email: „deine José Revueltas sind hier."
16-Okt-10.
"Der kretische Philosoph Epimenides pflegte es zu veranschaulichen, indem er sagte ‹‹Alle Kreter sind Lügner.›› Der Apostel Paulus jedoch begriff den Sinn der Sache nicht, als er in seiner Epistel an Titus schrieb: ‹‹Es hat einer von ihnen gesagt, ihr eigener Prophet: Die Kreter sind immer Lügner, böse Tiere und faule Bäuche. Dieses Zeugnis ist wahr.››"
Aus dem Buch "Die Physik des unmöglichen" von Michio Kaku

Liebe Freunde,
im Rahmen der Veranstaltungen rund um Ruhr.2010 möchten wir euch herzlich einladen ein Datum gleich in doppelter Hinsicht vorzumerken:
am 18. Juli 2010 wird die A40 von 11 bis 17 Uhr auf der gesamten Strecke von Duisburg bis Dortmund gesperrt sein. 20.000 Tische auf dieser Strecke sollen die längste Tafel der Welt bilden.
Nach diesem mit Spannung erwarteten Event laden wir euch ein die Auffahrt Essen Huttrop diesmal als Ausfahrt zu nutzen und nach dem großen Tisch den kulturellen Nachtisch bei uns einzunehmen.
Ab 16 Uhr öffnet Oscar sein Atelier/ Wohnung und lädt Interessierte Kunstfreunde ein zur gemeinsamen Werkschau in der Arbeiten verschiedener Genre von
Bianca Wickinghoff, Katrin Lingen, Michael Knak und Oscar Ledesma
gezeigt werden.
Weitere Informationen folgen in Kürze,
viele Grüße
Bianca, Katrin, Michael, Oscar
Save the Date: 18. Juli 2010
A40 Nachtisch
Heute war ich ein bischen langweilig, und ich habe eine Experiment mit meine Bücher gemacht. Normalerweiser sind meine Bücher getrennt bei Thema, ein Regal für Mathematik, andere für Kunst, andere für Romane, usw...
Ich weiss dass uberhaupt nicht funtionell ist, aber ich finde es schon...
Hoy que estaba aburrido, me puse a aexperimentar con mi libros, normalmente estan siempre bien ordenados por tema, un librero para Matematicas, otro para Arte, otro para Novelas, etc...
Ya se que no es muy funcional, pero se ve muy bonito...
Viajar en el metro es un viacrucis, una lucha por no perderte en el mar de voces y de gritos, de humedades y malos olores.
mamacita que buena estas
llevelo llevelo por diez pesos cientocincuenta exitos en eme pe tres
rock mexicano
duerme soñando que tus ojos abiertos se encuentren
y vimos el papa fajándose a la cuñada como ves?
mendigo viejo rabo verde
crisis cual crisis
por ciento noventa pesos una habitación con jacuzzi
pero para pinche jacuzzi que debe de ser
que me quiere reprobar el profe
cual?
el quesadilla
pero si es bien barco
llevese por una promoción una oferta cien monografías a color
de los heroes nacionales, de personalidades y además se lleva
no mames guey, ya te la tirastes, pero si esta bien buena
hay que emborracharla para la fiesta en cantinita
y que mi jefe me dice que si no aflojo me corre
acusalo de acoso que se cree el viejo mamón
como un regalo cromos de los animales del mundo
y de como funcionan las cosas
como mandar un mail que es una computadora
viste la academia de la semana pasada
si corrieron a la pendeja esa
y que le baja a los chescos como ves
como coge la cabrona
payaso dicen que soy un payaso
uno no es lo que quiere
se va a divorciar
el muy cabrón va a llevar a su amante que es su abogada
catorce años de ilegal en el gabocho
no, entonces tu si me entiendes k
si no lo que puede ser
todos los exitos de josé josé en eme pe tres
no estorbes cabrón
antes de subir permite bajar
la gente tiene rostros cetrinos, cansados, sudados, todo el día en la calle, todo el día caminan, no dejan de transpirar desde que salen de bañarse. La ciudad es un infierno, un calor constante, desde que te levantas no dejas de sudar, caminas, te subes al pesero, oyes sin querer las conversaciones mañaneras
buenos días
buenos días
corre hijo que se nos hace tarde
es que no dormí anoche
no he terminado el trabajo
buenos días
buenos días
gracias
como esta la susie
ayer la pidieron en matrimonio
no, en serio? lunes? que raro
perdón fue el sabado
orale
aquí bajo gracias
son tres pesos
suben joven
buenos dias a todos
buenos días
buenos días
pasando churubusco porfavor
aquí esta bien gracias
chin, se me olvidaron las llaves
hablale a papa y dile que te espere en la noche
le pasa dos joven, por favor
se me olvidó la tarea mamá
se te olvido o no la hiciste chamaco mentiroso
no me pegues
la bronca en la oficina esta bien cabrona
cuando fue la última vez que nos vimos?
en la borrachera allá con Pepé
tanto tiempo
hoy ando cargando mi cruz
se cobra dos en el metro porfa
ya pague el tuyo no te preocupes
gracias carnal
le pasa uno porfis
se cobra uno aqui esta el cambio
le paso tres en el metro
no manches, ya viste como viene el metro
no manches
bajo aquí, bajo
se cobra otros tres por favor
en metro?
si en el metro
gracias
gracias
gracias
gracias para servirles
a los pies de la entrada del metro los grandes ollas de tamales humean, los tacos te llaman, la gente toma atole, champurrado, licuados, refrescos, café. Los periódicos muestran cadevares ensangrentados todavía en los coches en los que chocaron, viaje al infierno, tomado se murió, se llevó a otros cinco. Fotos de jugadores de futbol, de estrellas de televisión, de gente que vive en el mismo país, pero en otra realidad, que si la tetanic se puso diez kilos mas de senos, que si este pendejo engaño a la otra pendeja. Viejas fotonovelas eróticas con nombres tan fáciles como la maestra cachonda, la puerta de atrás, las ponedoras. Los niños venden sus chicles adams, las pastillas halls de limón con miel. Abajo de las escaleras el bolero, el que vende pan, la base de peseros. Este es otro mundo.
me da para mi taco es que estoy viejita y no puedo trabajar
no traigo cambio
me da para mi taco es que estoy viejita y no puedo trabajar
no
me da para mi taco es que estoy viejita y no puedo trabajar
y la gente voltea para otro lado. La mejor manera de mejorar el mundo es no verlo. El policia panzón inclina la cabeza a mi saludo. Meto el boleto. El torniquete rechina. Ahi viene la limusina naranja, el coche de los pobres.
viene hasta la madre
y si caminamos hasta el transborde
tenemos tiempo?
tururu tururu
no empujen cabrón
deja salir
atrás hay lugar
hay....pjmmm
pppjjjpjjj
llevese todos los videos de plaza sesamo
por solo diez pesos la tele educativa en su casa
bajo a la que sigue
pjjj
mjmjj
agarra bien tu cartera
no te vayan a meter mano manita
mjjmmj
tururu tururu
no se cierran las pinches puertas
por favor permita el libre cierre de puertas
y ahi viene el poli con su sonrisa falsa a empujarnos hacia adentro.
por favor permita el libre cierre de puertas
al fin
permiso bajo a la que sigue
perdon baja a la que sigue?
ciento cincuenta exitos en eme pe tres lleveselos
noa noa, noa noa vamos a bailar
exitos del divo de linares
ya no la chingan estoz gueyes tan lleno y con la música tan fuerte
amor eterno e inolvidable
cual sigue?
santa anita guey
aquí bajo k
tarde o temprano estaremos juntos para seguir amandonos
dejen bajar
mmmmmppppp
ppjjo
quítate guey
no empujen
corre por que se te hace tarde, vives aquí desde siempre, sabes como esta la ciudad y siempre se te hace tarde para llegar a la escuela, la oficina, con tu amante, a hacer el pinche trámite para el que hoy es el último día. Y como carrera de piojos, cucarachas u otros insectos todos corren, unos detrás de otros, todos para alcanzar lugar en el proximo metro, para bajarle el asiento a la viejita o a la ñora embarazada. Esta es la gente de este ciudad. Sabes que mañana te los encontrarás. Y al día siguiente. Y al otro día. Hasta que decidas irte o convertirte en uno de ellos.
Oscar Ledesma (Nadie Jedesmal)
SIN TI, NO
Sin ti, no.
Sin ti, ni un paso más.
Ni al pasado, ni al olvido ni al futuro.
Sin ti sólo el grito con lágrimas,
agazapado, trizándose la lengua,
esperando el minuto distraído
en que me saltaré las sienes
una tarde de otoño;
en una de esas fugas del misterio
en que Dios se descuida, sin quererlo.
Enriqueta Ochoa (México, 1928-2008)

![Reblog this post [with Zemanta]](http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=04ac5024-0ed4-4456-9a48-4cdbd4678b54)